Beides ist korrekt. Portemonnaie ist die häufigste Schreibweise, Portmonee ist ebenfalls richtig.
„Portmonee“ ist die eingedeutschte Form (ohne „ai“). „Portemonnaie“ ist im Alltag und bei Google verbreiteter – deshalb nutzen wir das im Shop häufiger.
Am gebräuchlichsten ist das Portemonnaie. Das Wort kommt ursprünglich aus dem Französischen.
Umgangssprachlich hört man regional auch „der“, korrekt und am sichersten ist aber „das“. Das Wort wurde aus dem Französischen übernommen und ist heute ein ganz normaler Begriff im Deutschen.
Meist ja – im Alltag werden die Begriffe synonym verwendet.
„Geldbörse“ ist neutral, „Portemonnaie“ wird häufig bei Herren genutzt. „Brieftasche“ beschreibt oft größere, flache Modelle (z. B. fürs Jackett). Am Ende geht’s immer um dasselbe: Karten, Scheine, Münzen und Ausweise ordentlich verstauen.
Eine Schutzschicht verhindert, dass kontaktlose Karten unerwünscht ausgelesen werden.
Das ist besonders sinnvoll in Städten, im ÖPNV, auf Reisen oder überall, wo viele Menschen dicht beieinander sind.
Wenn du kontaktlose Karten nutzt, ist RFID/NFC-Schutz ein sehr sinnvolles Extra.
Es ist kein Muss – aber eine einfache, dauerhafte Sicherheitsfunktion, die im Alltag ein besseres Gefühl gibt.
In der Regel ja – wenn die Karten komplett im geschützten Bereich stecken.
Wenn Karten halb herausstehen, kann der Schutz weniger effektiv sein. Normal genutzt schützt ein gutes RFID-Portemonnaie zuverlässig.
Es schützt vor Auslesen im Portemonnaie, nicht vor Betrug durch falsche Shops oder Phishing.
Für Online-Sicherheit helfen eher sichere Passwörter, 2FA, Kartenlimits und ein Blick auf Konto-Benachrichtigungen.
BOSS wirkt klassischer und erwachsener, HUGO ist oft jünger und trendiger.
Der Konzern hat beide Linien klarer positioniert und mit großem Branding-Refresh neu ausgerichtet.
Das Branding wurde modernisiert – „BOSS“ ist klarer, cleaner und wirkt maskuliner.
Viele neue Portemonnaies setzen auf dezente BOSS-Prägungen statt großer „HUGO BOSS“-Schriftzüge.
Hochwertiges Leder, saubere Verarbeitung und ein moderner, zurückhaltender Look.
Viele Modelle bieten eine klare Innenaufteilung, ein praktisches Münzfach und je nach Modell RFID/NFC-Schutz – passend für Alltag und Business.
Minimalistisches Premium-Design, sehr hochwertiges Material und eine „technische“ Eleganz.
Viele Modelle sind sehr clean, oft mit Metall-Emblem und hochwertiger Haptik – ideal, wenn du Understatement willst, aber trotzdem Premium.
Viel Platz, aber sauber organisiert – oft wie ein „Heft“ in mehreren Segmenten klappbar.
Gerade bei vielen Karten und Ausweisen ist das super, weil du alles schneller findest und trotzdem eine stabile Form behältst.
Viele Modelle ja – das steht jeweils in der Produktbeschreibung.
Wenn du viel reist oder in Großstädten unterwegs bist, ist ein RFID/NFC-geschütztes Modell besonders sinnvoll.
Am häufigsten: Bifold, Trifold und Kartenetui (Slim Wallet).
• Bifold (2-fold): Klassisch aufklappbar, meist schlanker, sehr alltagstauglich.
• Trifold (3-fold): Mehr Platz und Fächer, dafür etwas dicker.
• Kartenetui / Slim Wallet: Minimalistisch, oft ohne Münzfach, extrem schlank.
• Long Wallet: Längliches Format, beliebt fürs Jackett/Business.
Bifold klappt zweifach, Trifold dreifach – Trifold hat oft mehr Stauraum, trägt aber dicker auf.
Wenn du es schlank magst: Bifold. Wenn du viele Karten/Extras brauchst: Trifold (z. B. bei einigen Arezzo-Varianten).
Sichtfach = Ausweis/Karte sofort sichtbar. Netzfach = sichtbar, aber extra geschützt.
Ideal für Ausweis, Führerschein oder Tickets – du findest alles schneller und musst weniger rausziehen.
Für die meisten reichen 6–10 Kartenfächer.
Wenn du viele Karten trägst (Kreditkarten, Firmenausweis, Kundenkarten), lohnt sich ein Modell mit mehr Slots. Wenn du Komfort willst: lieber weniger Karten mitnehmen – das Portemonnaie bleibt flacher.
Mit Münzfach ist praktischer, ohne Münzfach ist schlanker.
Viel Bargeld/Trinkgeld? Münzfach. Fast nur Karte/Smartphone? Slim Wallet ohne Münzfach. Tipp: Zu viele Münzen machen jede Geldbörse dick und belasten Nähte.
Für die Hosentasche ist ein Bifold oder ein kleines Portemonnaie meist am bequemsten.
Trifolds bieten mehr Platz, aber auch mehr Volumen. Wenn du viel sitzt oder enge Jeans trägst, ist „slim“ oft die bessere Wahl.
Die besten sind die, die zu deinem Alltag passen.
Viel Karte = Kartenfächer wichtig. Viel Bargeld = gutes Münzfach. Business = schlankes Bifold. Viel Inhalt = Trifold. Und wenn du viel unterwegs bist: RFID/NFC-Schutz lohnt sich.
Gute Marken erkennt man an Leder, Verarbeitung und sinnvoller Aufteilung.
In unserem Sortiment setzen wir auf BOSS (modern, maskulin, alltagstauglich) und Porsche Design (minimalistisch, premium, technisch-clean).
Ein gutes Leder-Portemonnaie hält oft viele Jahre.
Entscheidend sind Lederqualität, Nähte und wie stark du es überfüllst. Wer Pflege und „Ausmisten“ ernst nimmt, hat lange Freude.
Entweder sind Fächer neu (noch stramm) oder überdehnt (zu viele Karten pro Slot).
Besser: eine Karte pro Fach, Belege raus. Dann sitzt alles sicher und das Portemonnaie bleibt formstabil.
Ja – es ist praktisch, persönlich und wird täglich genutzt.
Premium-Modelle kommen oft in Geschenkboxen. Kleiner Bonus: Viele legen traditionell eine Münze oder einen kleinen Schein als „Glücksstart“ hinein.
Keine PINs, Passwörter oder sensiblen Notizen.
Wenn die Geldbörse weg ist, willst du nicht noch zusätzliche Risiken im Gepäck haben.
Häufig sind Rindsleder, Schafleder, Ziegenleder und geprägte Leder wie Saffiano.
• Rindsleder: robust, klassisch
• Schafleder: weich, glatt, elegant
• Ziegenleder: fein strukturiert, langlebig
• Saffiano/Prägung: oft kratzresistenter, sehr alltagstauglich
Echtleder wirkt oft hochwertiger und hält länger, Kunstleder ist oft günstiger und pflegeleicht.
Leder kann mit der Zeit eine schöne Patina bekommen. Kunstleder ist praktisch, kann aber je nach Qualität schneller „abblättern“ oder reißen.
Am häufigsten: Bifold, Trifold und Kartenetui (Slim Wallet).
• Bifold (2-fold): Klassisch aufklappbar, meist schlanker, sehr alltagstauglich.
• Trifold (3-fold): Mehr Platz und Fächer, dafür etwas dicker.
• Kartenetui / Slim Wallet: Minimalistisch, oft ohne Münzfach, extrem schlank.
• Long Wallet: Längliches Format, beliebt fürs Jackett/Business.
Am Geruch, der Haptik und den Schnittkanten.
Echtleder wirkt „lebendiger“ und hat oft leicht faserige Kanten. Materialangaben wie „100% Leder“ helfen ebenfalls.
An sauberen Nähten, guten Kanten, stabilen Verschlüssen und wertigem Leder.
Nichts sollte fransen, wackeln oder billig wirken – besonders bei Druckknöpfen, Logos und Innenfutter.
Trocken halten, ab und zu reinigen, selten und sparsam pflegen.
Mit leicht feuchtem Tuch abwischen, gut trocknen lassen, gelegentlich Lederbalsam nutzen (wenig!). Nicht überfüllen – das hält Form und Nähte stabil.
Meist wegen Belegen, zu vieler Karten oder zu viel Kleingeld.
Einmal im Monat kurz ausmisten macht einen riesigen Unterschied – und sieht in der Hosentasche sofort besser aus.
Die besten sind die, die zu deinem Alltag passen.
Viel Karte = Kartenfächer wichtig. Viel Bargeld = gutes Münzfach. Business = schlankes Bifold. Viel Inhalt = Trifold. Und wenn du viel unterwegs bist: RFID/NFC-Schutz lohnt sich.
Gute Marken erkennt man an Leder, Verarbeitung und sinnvoller Aufteilung.
In unserem Sortiment setzen wir auf BOSS (modern, maskulin, alltagstauglich) und Porsche Design (minimalistisch, premium, technisch-clean).
Ein gutes Leder-Portemonnaie hält oft viele Jahre.
Entscheidend sind Lederqualität, Nähte und wie stark du es überfüllst. Wer Pflege und „Ausmisten“ ernst nimmt, hat lange Freude.
Entweder sind Fächer neu (noch stramm) oder überdehnt (zu viele Karten pro Slot).
Besser: eine Karte pro Fach, Belege raus. Dann sitzt alles sicher und das Portemonnaie bleibt formstabil.
Ja – es ist praktisch, persönlich und wird täglich genutzt.
Premium-Modelle kommen oft in Geschenkboxen. Kleiner Bonus: Viele legen traditionell eine Münze oder einen kleinen Schein als „Glücksstart“ hinein.
Keine PINs, Passwörter oder sensiblen Notizen.
Wenn die Geldbörse weg ist, willst du nicht noch zusätzliche Risiken im Gepäck haben.
Arezzo ist meist Trifold, Asolo ist meist Bifold.
Arezzo ist ideal, wenn du mehr Ordnung und mehr Fächer willst. Asolo ist schlanker und komfortabler für die Hosentasche.
Das neue Modell wirkt cleaner und trägt nur noch BOSS-Branding.
• Branding: dezente BOSS-Prägung statt „HUGO BOSS“
• Münzfach: Druckknopfverschluss
• Look: reduzierter, maskuliner, weniger „Logo-lastig“
Ebenfalls „BOSS-only“ und insgesamt eine modernere, ruhigere Optik.
• Branding: nur noch BOSS
• Münzfach: Druckknopfverschluss
• Stil: schlankes Bifold für Alltag und Business
Ja, Tommy Hilfiger ist geplant – aktuell liegt der Fokus auf BOSS und Porsche Design. Details: Sobald die Modelle live sind, ergänzen wir diese FAQ um markenspezifische Fragen und Tipps.